Die elektronische Patientenakte - 

Fundament einer effektiven und effizienten Gesundheitsversorgung
Stiftung Münch (Hrsg.)
Amelung, Chase, Urbanski, Bertram, Binder
Medhochzwei-Verlag, Heidelberg

Dass eine elektronische Patientenakte (ePA) die Effektivität und Effizienz der Versorgung steigern kann, wird heutzutage kaum mehr in Frage gestellt. Sie bietet ein breites Anwendungsspektrum für Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen gleichermaßen. Sie führt zu effizienteren Arbeitsprozessen, verringert die administrative Belastung des medizinischen Personals und verbessert außerdem die Versorgung durch die Nutzung entscheidungsunterstützender Systeme. Auch unnötige (Doppel-) Untersuchungen und Folgebehandlungen werden reduziert. Erhalten Patienten Zugriff auf ihre Daten, wird zudem ihre Gesundheitskompetenz gestärkt.

Doch obwohl die Vorteile einer ePA auf der Hand liegen, hat diese nach wie vor den Eingang in das deutsche Gesundheitswesen nicht geschafft – im Gegensatz zu anderen Ländern.

Wie ist die ePA in Dänemark, Israel, den USA und Österreich ausgestaltet, die als Vorreiter gelten? Welche Rolle können von Unternehmen wie Apple oder Google entwickelte ePA spielen? Welche Schlussfolgerungen können für Deutschland gezogen werden? Und wo steht die Implementierung der hiesigen ePA im europäischen Vergleich? Diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.


ca. 120 Seiten, 59,99 €
ISBN: 978-3-86216-331-1
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Netzwerkmedizin

Fakten. Diskurs. Perspektiven für die praktische Umsetzung
Stephan Holzinger, Boris Augurzky (2015). medhochzwei-Verlag, Heidelberg

Das Gesundheitssystem ist in seiner bisherigen Form nicht zukunftsfähig: durch die Alterung der Gesellschaft nehmen immer mehr Menschen 
Leistungen in Anspruch, während immer weniger Menschen diese Leistungen bezahlen und ausführen.

Eugen Münch hat mit seinem Konzept der Netzwerkmedizin einen unternehmerischen Wurf
in die Diskussion eingebracht, mit dem die drohende Rationierung im Gesundheitswesen verhindert werden soll. Die Kernelemente sind bundesweite Netzwerke von Leistungsanbietern aller Versorgungsstufen, die Einführung der elektronischen Patientenakte und ein neuartiges Versicherungsangebot. Das Angebot richtet sich konsequent auf die Bedürfnissen der Patienten aus und zielt vor allem auf gesetzlich Versicherte.

Der Band „Netzwerkmedizin – Fakten. Diskurs. Perspektiven für die praktische Umsetzung“ konkretisiert das Konzept der Netzwerkmedizin und ist daher als Fortsetzung zum ersten Band „Netzwerkmedizin – Ein unternehmerisches Konzept für die altersdominierte Gesundheitsversorgung“ zu verstehen. Es enthält detaillierte Beschreibungen und Hintergrundinformationen zu den tragenden Säulen der Netzwerkmedizin. Zu vielen bedeutsamen Aspekten beziehen Experten kritisch und konstruktiv Stellung.

Das Buch dient als Diskussionsgrundlage für alle, die sich mit dem Gesundheitswesen und seiner Zukunft auseinandersetzen und nach gangbaren Alternativen suchen.

Ca. 170 Seiten. Softcover. € 59,99. 
ISBN 978-3-86216-246-8
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Netzwerkmedizin

Ein unternehmerisches Konzept für die altersdominierte Gesundheitsversorgung
E. Münch und S. Scheytt (2014). Springer Gabler Verlag, Wiesbaden.

Das von Eugen Münch entwickelte Netzwerkmedizin-Konzept ist ein konkreter Ansatz für die dringend erforderliche Weiterentwicklung des Gesundheits- und Krankenhauswesens. Das Thema hat zwar in jüngster Zeit eine Resonanz in den Medien erfahren - aber nur ein Buch kann die weitergehenden Überlegungen ganzheitlich darstellen und erklären. Die Netzwerkmedizin ist ein unternehmerischer Impuls, kein politischer. Und so ist dieses Buch - inmitten der seit Jahren immer wieder aufflammenden Diskussionen um die angebliche Unvereinbarkeit von Medizin und Ökonomie - eben kein Rückblick auf das Erfolgte und Geleistete, sondern eine persönliche Streitschrift für ein besseres Gesundheitswesen. Bestandteil des Konzepts ist die im Buch ausführlich dargestellte Assekurante Krankenversicherung (AKV). Kernstück ist ein bundesweites Krankenhausnetzwerk in Verbindung mit einer oder mehreren gesetzlichen Krankenkassen, ergänzt um private Zusatzkrankenversicherungen. Gemeinsam garantieren sie eine flächendeckende medizinische Vollversorgung auf höchstem Niveau. Es geht dabei nicht in erster Linie um Synergien zwischen zwei oder mehreren großen Krankenhausketten oder um zusätzliche Rationalisierung in einzelnen Krankenhäusern, sondern um einen ganz neuen Weg für das deutsche Gesundheitswesen, um eine neue Perspektive gerade für Kassenpatienten - mithin um die Einebnung einer Zwei-Klassen-Medizin.

ISBN 978-3-658-04456-5