Am 23. November wurde der Eugen Münch-Preis 2016 verliehen. Zahlreiche Bewerbungen sind bei der Stiftung eingegangen. Nach intensiven Diskussionen hat sich die Jury schließlich für zwei Preisträger entschieden: Ausgezeichnet wurden Newsenselab für die zertifizierte Medizin-App M-sense gegen Migräne und Kopfschmerzen sowie Retrobrain für die Memore-Box, mit der Senioren spielerisch gezielte therapeutische Übungen durchführen können. Beide Preise sind mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Das Schweizer Unternehmen Medgate, das Europas größtes, ärztliches telemedizinisches Zentrum betreibt und rund um die Uhr medizinische Betreuung und Beratung bietet, erhielt einen Sonderpreis für seine Vorreiterrolle. 

An der feierlichen Preisverleihung im Bayerischen Hof in München nahmen rund 80 geladene Gäste teil, darunter Stefan Sturm (CEO Fresenius), Lutz Helmig (Aton, Gründer der Helios Kliniken), Daniel Bahr (Generalbevollmächtigter Allianz PKV, ehemaliger Gesundheitsminister) und zahlreiche Vorstandsmitglieder von Gesundheitskonzernen und Krankenkassen.

Mitglieder der Jury 2016
 
  • Prof. Dr. Volker Amelung, Vorsitzender des Vorstands Bundesverband Managed Care e.V.
  • Prof. Dr. Achim Jockwig, Geschäftsführender Direktor der Carl Remigius Medical School
  • Dr. Andreas Poensgen, Gesellschafter und Managing Partner Turgot Ventures AG
  • Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer GEK
  • Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler, Organisations- und Unternehmensberater Patientenkommunikation
  • Maike Telgheder, Redakteurin Handelsblatt

Impressionen von der Preisverleihung

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