Think Camp: Baustelle Notfallversorgung – Mehr Effizienz und Patientenorientierung

16. April 2018

Junge Wissenschaftler und Berufsanfänger können sich jetzt um Teilnahme am Think Camp vom 21.-23. September 2018 in Frankfurt/Main bewerben

Junge Wissenschaftler, Studierende und Berufsanfänger mit einem Hintergrund in Medizin, Gesundheitsökonomie, Medizinischer Informatik, Pflegewissenschaft und Pflegeberufen oder Public Health können sich jetzt um die Teilnahme am nächsten Think Camp der Stiftung Münch bewerben, das vom 21. bis 23. September in Frankfurt am Main stattfindet.

Die 15 ausgewählten Teilnehmer erarbeiten Vorschläge, wie die Notfallversorgung patientenorientiert und effizient gestaltet werden könnte. Zuvor werden sie in Vorträgen und Gesprächsrunden mit Experten in das Thema eingeführt. Dazu gehören Dr. Bernhard Gibis (Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der KBV), Dr. Dennis Göbel (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken), Professor Dr. Marion Haubitz (Direktorin der Medizinischen Klinik III am Klinikum Fulda und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) und Jochen Metzner (Referatsleiter Krankenhausversorgung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration).

Die Stiftung trägt die Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Veranstaltungshotel, die Teilnehmer müssen nur die Reisekosten selbst übernehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stiftung-muench.org/netz-werk-macher/

Mit dem Veranstaltungsformat des Think Camps richtet sich die Stiftung Münch an junge Menschen, die das Gesundheitswesen weiterentwickeln und zukunftsfähig machen wollen. Die Teilnehmer profitieren von der Vernetzung untereinander und mit sowohl namhaften Wissenschaftlern als auch führenden Persönlichkeiten aus Unternehmen. Die Konzepte, die bei der Veranstaltung entstehen, werden veröffentlicht.

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Die Stiftung Münch wurde 2014 von Eugen Münch ins Leben gerufen. Das Stiftungsziel ist es, trotz einer alternden Gesellschaft weiterhin allen Menschen den Zugang zu nicht rationierter Medizin zu ermöglichen. Als Grundlage dient das von Eugen Münch entwickelte Konzept der Netzwerkmedizin. Die Stiftung unterstützt Wissenschaft, Forschung und praxisnahe Arbeiten in der Gesundheitswirtschaft und fördert den nationalen und internationalen Austausch. Sie arbeitet unabhängig und stellt ihr Wissen öffentlich zur Verfügung. Den Vorstand bilden Stephan Holzinger (Vorsitz), Eugen Münch (stellv. Vorsitz) und Prof. Dr. med. Bernd Griewing; die Geschäftsführung liegt bei Prof. Dr. Boris Augurzky (wissenschaftlicher Geschäftsführer) und Dr. Johannes Gruber (Geschäftsführer, Syndikus).