Think Camp vom 2. bis 4. März 2018: Aus Erfahrung lernen oder das Rad neu erfinden – Andere Gesundheitssysteme als Vorbild?

12. Dezember 2017

Junge Wissenschaftler und Berufsanfänger können sich jetzt um Teilnahme bewerben / Unter den Dozenten unter anderem Ran Balicer, Director bei Clalit aus Israel

Junge Wissenschaftler, Studierende und Berufsanfänger mit einem Hintergrund in Medizin, Gesundheitsökonomie, Medizinischer Informatik, Pflegewissenschaft und Pflegeberufen oder Public Health können sich jetzt um die Teilnahme am nächsten Think Camp der Stiftung Münch bewerben, das vom 2. bis 4. März in Berlin stattfindet. Die 15 ausgewählten Teilnehmer erhalten einen Überblick über Versorgungsformen in anderen Ländern und erarbeiten in drei Gruppen, ob sich Elemente auf das deutsche Gesundheitssystem übertragen lassen könnten.
Dozenten sind Viktoria Stein, Director of Education and Training der International Foundation of Integrated Care (IFIC) (Oxford), Carolin Tetzel, Executive Director der Helios International Holding GmbH und Urs Zanoni, Geschäftsführer des fmc (Schweizer Forum für Integrierte Versorgung). Ein besonderes Highlight: Ran Balicer, der bei Clalit Health in Israel als Direktor für die Forschung und die politische Planung zuständig ist, ist ebenfalls als Dozent anwesend.
Die Stiftung trägt die Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Veranstaltungshotel, die Teilnehmer müssen nur die Reisekosten selbst übernehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stiftung-muench.org/netz-werk-macher/

Mit dem Veranstaltungsformat des Think Camps richtet sich die Stiftung Münch an junge Menschen, die das Gesundheitswesen weiterentwickeln und zukunftsfähig machen wollen. Die Teilnehmer profitieren von der Vernetzung untereinander und mit sowohl namhaften Wissenschaftlern als auch führenden Persönlichkeiten aus Unternehmen. Die Konzepte, die bei der Veranstaltung entstehen, werden veröffentlicht.
 
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Die Stiftung Münch wurde 2014 von Eugen Münch ins Leben gerufen. Das Stiftungsziel ist es, trotz einer alternden Gesellschaft weiterhin allen Menschen den Zugang zu nicht rationierter Medizin zu ermöglichen. Als Grundlage dient das von Eugen Münch entwickelte Konzept der Netzwerkmedizin. Die Stiftung unterstützt Wissenschaft, Forschung und praxisnahe Arbeiten in der Gesundheitswirtschaft und fördert den nationalen und internationalen Austausch. Sie arbeitet unabhängig und stellt ihr Wissen öffentlich zur Verfügung. Den Vorstand bilden Stephan Holzinger (Vorsitz), Eugen Münch (stellv. Vorsitz) und Prof. Dr. med. Bernd Griewing; die Geschäftsführung liegt bei Prof. Dr. Boris Augurzky (wissenschaftlicher Geschäftsführer) und Dr. Johannes Gruber (Geschäftsführer, Syndikus).