Das Think Camp

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Aus Erfahrung wird man klug – aber für Veränderungen muss man alte Denkmuster über Bord werfen. Beim Think Camp der Stiftung Münch treffen deshalb die Erfahrung und das Wissen renommierter Experten von heute auf die frischen Ideen und den Tatendrang der Experten von morgen.

Das Think Camp versammelt die Teilnehmer an einem Wochenende, um sich zu einer bestimmten Fragestellung neue Lösungsansätze zu überlegen.  Sie erhalten wichtige theoretische Kenntnisse von den Experten und setzen dann ihr Wissen in kreative Konzepte um, die sie abschließend präsentieren.

Das Think Camp richtet sich an Studierende ab dem 5. Semester, Doktoranden und Postdoktoranden sowie Berufsanfänger, die das Gesundheitswesen der Zukunft aktiv gestalten wollen.

Das Think Camp findet drei mal pro Jahr mit wechselnden Themen und Dozenten statt.

Für die Teilnahme ist eine Bewerbung erforderlich.

nächstes Think Camp:

"Künstliche Intelligenz: Status Quo und Potenziale für die Gesundheitswirtschaft"

23. - 25. November 2018, Berlin

Bewerbungen können bis zum 26. Oktober eingereicht werden!

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und auch in der Gesundheitsbranche steht das Thema hoch im Kurs. Sie soll Ärzte unterstützen, einen Beitrag zu einer verbesserten Diagnostik und Versorgung leisten und damit den Patientennutzen steigern. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, der daraus resultierenden zunehmenden Patientenzahl, dem zunehmenden Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen und der abnehmenden Zahl der Beitragszahler verspricht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, zu einer Lösung der daraus resultierenden Probleme beizutragen. Doch während es einerseits bereits vielversprechende Anwendungen gibt, treten andererseits Probleme auf, die darauf hindeuten, dass die Technik nicht überschätzt werden darf.

Was genau verbirgt sich eigentlich hinter Künstlicher Intelligenz? Was kann sie im Gesundheitsbereich leisten, was nicht? Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es bereits, wo sind die Erwartungen überhöht? Um diese Themen geht es im nächsten Think Camp.

Die Dozenten:

  • Dr. Ulrich Eberl,  Autor "Smarte Maschinen"
  • Dr. Martin Hirsch, Gründer und COO Ada Health
  • Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan und Institutsdirektor Gesundheit & Soziales, FOM Hochschule
  • Dr. Tobias Müller, Leiter Digitale Transformation RHÖN-KLINIKUM AG

Ehrengast:

  • Dr. Franz Bartmann, Präsident Ärztekammer Schleswig-Holstein

Der Ablauf:

Die Dozenten führen aus unterschiedlichen Perspektiven in das Thema ein. Dabei finden keine reinen Frontalvorträge statt, sondern die Teilnehmer haben ausreichend Raum für Rückfragen und Austausch sowohl untereinander als auch mit den Dozenten. Abschließend entwickeln die Teilnehmer in drei Gruppen jeweils ein Positionspapier, das sie am letzten Tag präsentieren und mit der Gruppe diskutieren.

Das Think Camp beginnt am Freitag um 13 Uhr und endet am Sonntag gegen 12 Uhr.


Kosten für Übernachtung im Veranstaltungshotel und Verpflegung trägt die Stiftung; die Teilnehmer müssen nur die Reisekosten selbst übernehmen.

Wer kann sich bewerben?

  • Studierende ab dem 5. Semester (z.B. aus Medizin, Gesundheitsökonomie, Medizinische Informatik, IT, Public Health, Pflegewissenschaften)
  • Doktoranden
  • Berufsanfänger aus entsprechenden Einrichtungen (Krankenkassen, Pharma, Beratung, Krankenhäusern)

Für die Bewerbung ist erforderlich:

  • ein Motivationsschreiben: Wieso sind Sie dabei? Überzeugen Sie uns von sich. In sieben Sätzen.
  • ein Lebenslauf, ein Überblick über Ihre besonderen Aktivitäten und Ihr Engagement (Praktika, Veröffentlichungen, Konferenzen und Veranstaltungen)
  • Ihre Zeugnisse
  • Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail an kontakt@stiftung-muench.org

Die Informationsbroschüre finden Sie HIER

Das sagen die Teilnehmer über das Think Camp:

Sehr schön fand ich auch, dass der Workshop an sich einen Vernetzungscharakter hat der dazu beitragen kann, neue Wege der Gesundheitsversorgung zu entdecken und zu beschreiten.

 

Die vielfältigen Inputs, Diskussionen und Gespräche waren nicht nur auf einer professionellen, sondern auch auf einer persönlichen Ebene eine grosse Bereicherung.

 

Die Ausrichtung des Think-Camps als Veranstaltungsreihe, bei der Out-of-the-Box-Denken nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht ist, legt damit den Grundstein für innovative Konzept- und Produktideen. 

 

Ich kann es gar nicht oft genug sagen: es war eine großartige Veranstaltung!

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Die Netz.Werk.Macher.
Das neue Format für Nachwuchswissenschaftler und junge Führungskräfte

Immer mehr ältere Menschen – also auch immer mehr Menschen, die medizinische Leistungen in Anspruch nehmen.
Immer weniger Menschen, die diese Leistungen bezahlen. Und erbringen.

Das Gesundheitssystem in seiner bestehenden Form kann langfristig beides nicht mehr vereinen. Es droht eine Rationierung von Leistungen.

Dies zu vermeiden, ist das Ziel der Stiftung Münch. Mit dem Format der Netz.Werk.Macher sollen  junge, engagierte Wissenschaftler und Nachwuchsführungskräfte angesprochen werden, die dieses Ziel mit kreativen Ideen und innovativen Konzepten jenseits der eingetretenen Pfade vorantreiben wollen.

 

 

 

In Zusammenarbeit mit dem medhochzwei-Verlag

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