Das Think Camp

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Aus Erfahrung wird man klug – aber für Veränderungen muss man alte Denkmuster über Bord werfen. Beim Think Camp der Stiftung Münch treffen deshalb die Erfahrung und das Wissen renommierter Experten von heute auf die frischen Ideen und den Tatendrang der Experten von morgen.

Das Think Camp versammelt die Teilnehmer an einem Wochenende, um sich zu einer bestimmten Fragestellung neue Lösungsansätze zu überlegen.  Sie erhalten wichtige theoretische Kenntnisse von den Experten und setzen dann ihr Wissen in kreative Konzepte um, die sie abschließend präsentieren.

Das Think Camp richtet sich an Studierende ab dem 5. Semester, Doktoranden und Postdoktoranden sowie Berufsanfänger, die das Gesundheitswesen der Zukunft aktiv gestalten wollen.

Das Think Camp findet drei mal pro Jahr mit wechselnden Themen und Dozenten statt.

Für die Teilnahme ist eine Bewerbung erforderlich.

nächstes Think Camp:

"Pflege in anderen Ländern – Vorbild für Deutschland?"

15. - 17. Februar 2019, Berlin

Bis zum 28. Januar 2019 bewerben!

Mehr Verantwortung, ein breiteres Aufgabenfeld und Karrieremöglichkeiten in Beruf und Forschung – in vielen anderen Ländern finden die in der Pflege tätigen Menschen andere und bessere Voraussetzungen. Beim Think Camp wollen wir uns ansehen, wie Ausbildung und Aufgaben der Pflege dort organisiert sind und welche innovativen Projekte es gibt. In der Gruppenarbeit erarbeiten die Teilnehmer dann, was sie davon auf Deutschland übertragen würden und welche Hürden dabei zu überwinden sind.

Die Dozenten:

  • Univ.-Prof. Dr. PH Michael Ewers MPH, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Dr. Patrick Jahn, Leiter Stabsstelle Pflegeforschung und Entwicklung, Universitätsklinikum Halle (Saale)
  • Anja Müller, MSc, Advanced Nurse Practitioner, Lead Nurse Shire Patientenservice Hypopara
  • Prof. Rebecca Spirig, PhD, RN, Pflegewissenschaft, Nursing Science, Department Public Health, Universität Basel

Der Ablauf:

Die Dozenten führen aus unterschiedlichen Perspektiven in das Thema ein. Dabei finden keine reinen Frontalvorträge statt, sondern die Teilnehmer haben ausreichend Raum für Rückfragen und Austausch sowohl untereinander als auch mit den Dozenten. Abschließend entwickeln die Teilnehmer in drei Gruppen jeweils ein Positionspapier, das sie am letzten Tag präsentieren und mit der Gruppe diskutieren.

Das Think Camp beginnt am Freitag um 13 Uhr und endet am Sonntag gegen 12 Uhr.


Kosten für Übernachtung im Veranstaltungshotel und Verpflegung trägt die Stiftung; die Teilnehmer müssen nur die Reisekosten selbst übernehmen.

Wer kann sich bewerben?

  • Studierende ab dem 5. Semester (z.B. aus Medizin, Gesundheitsökonomie, Medizinische Informatik, IT, Public Health, Pflege/wissenschaften)
  • Doktoranden
  • Berufsanfänger aus entsprechenden Einrichtungen (Krankenkassen, Pharma, Beratung, Krankenhäusern)

Für die Bewerbung ist erforderlich:

  • ein Motivationsschreiben: Wieso sind Sie dabei? Überzeugen Sie uns von sich. In sieben Sätzen.
  • ein Lebenslauf, ein Überblick über Ihre besonderen Aktivitäten und Ihr Engagement (Praktika, Veröffentlichungen, Konferenzen und Veranstaltungen)
  • Ihre Zeugnisse
  • Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail an kontakt@stiftung-muench.org

Das sagen die Teilnehmer über das Think Camp:

Sehr schön fand ich auch, dass der Workshop an sich einen Vernetzungscharakter hat der dazu beitragen kann, neue Wege der Gesundheitsversorgung zu entdecken und zu beschreiten.

 

Die vielfältigen Inputs, Diskussionen und Gespräche waren nicht nur auf einer professionellen, sondern auch auf einer persönlichen Ebene eine grosse Bereicherung.

 

Die Ausrichtung des Think-Camps als Veranstaltungsreihe, bei der Out-of-the-Box-Denken nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht ist, legt damit den Grundstein für innovative Konzept- und Produktideen. 

 

Ich kann es gar nicht oft genug sagen: es war eine großartige Veranstaltung!

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Die Netz.Werk.Macher.
Das neue Format für Nachwuchswissenschaftler und junge Führungskräfte

Immer mehr ältere Menschen – also auch immer mehr Menschen, die medizinische Leistungen in Anspruch nehmen.
Immer weniger Menschen, die diese Leistungen bezahlen. Und erbringen.

Das Gesundheitssystem in seiner bestehenden Form kann langfristig beides nicht mehr vereinen. Es droht eine Rationierung von Leistungen.

Dies zu vermeiden, ist das Ziel der Stiftung Münch. Mit dem Format der Netz.Werk.Macher sollen  junge, engagierte Wissenschaftler und Nachwuchsführungskräfte angesprochen werden, die dieses Ziel mit kreativen Ideen und innovativen Konzepten jenseits der eingetretenen Pfade vorantreiben wollen.

 

 

 

In Zusammenarbeit mit dem medhochzwei-Verlag

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